Durchführung des Wasserrettungsdienstes Aus- und Fortbildung von geeigneten Einsatzkräften die Verbreitung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Schwimmens und Rettungsschwimmens in der Bevölkerung, insbesondere bei der Jugend, in Schulen und Verbänden Aufstellung, Ausbildung und Ausrüstung besonderer Einheiten für den Einsatz bei Großschadensereignissen Mitwirkung bei der Bekämpfung von Schadensereignissen und ihren Auswirkungen Mitwirkung bei der Erhöhung der Sicherheit auf, an und in Gewässern
(einschließlich Wasserstraßen) und in öffentlichen
Bädern Suche und Bergung von Ertrunkenen Mitwirkung beim Natur- und Gewässerschutz nach den gesetzlichen
Bestimmungen
Die
Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz sichert bundesweit mit Tausenden
von Wachstationen Badegewässer aller Art. Mit ihren professionell
ausgerüsteten Schnelleinsatzgruppen (SEG) ist sie Teil des
Wasserrettungsdienstes (2005 führte sie rund 50 Prozent der
Wasserrettungseinsätze in Deutschland durch). Auch größere
Veranstaltungen am Wasser, wie Ruder- und Segelregatten, werden
durch die Helfer der Wasserwacht abgesichert.
Aber die Wasserwacht leistet auch einen großen Beitrag zur
Sicherheit am und im Wasser durch die Ausbildung von Nichtschwimmern
zu Schwimmern oder Rettungsschwimmern, sowie durch die Vermittlung
von Kenntnissen zur Gefahrenerkennung und -verhütung.
Auch
der Naturschutz ist eine wichtige Aufgabe der Wasserwacht: Für
die Gesundheit und das Badevergnügen der Bürger sind saubere
Gewässer von großer Bedeutung. Daher führt die Wasserwacht
vielerorts Naturschutzstreifen durch und beseitigt Unrat von Stränden
und aus den Gewässern selber.
Die Mitglieder der Wasserwacht leisten ihren Dienst freiwillig und
entgeltlos in ihrer Freizeit - Aus Spaß am Sport und aus Freude
am Helfen.